Helops ferratus Fabr.

Ein Baumritzenkäfer wurde einmal von dem Naturforscher Fabricius aufgelesen und - da das Chloroform noch nicht bekannt war - nicht etwa chloformiert sondern vermutlich ganz ohne Betäubung aufgespießt. Es war damals schon üblich, daß derjenige, der ein unbekanntes Tier erlegte, diesem einen Namen geben durfte. Fabricius tat dieses denn auch frohgemut und taufte die Käferleiche Helops ferratus, den eisernen Helops und stellte sein Namenskürzel hinten dran. Der Kollege Georg W. F. Panzer und der Zeichner Jacob Sturm in Nürnberg pinselten den Käfer ab und ließen ihn drucken. Danach hörte oder las man wenig bis nichts über Helops ferratus.

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